Kündigung Arbeitsvertrag - Fragen und Antworten

 

Fragen und Antworten zur Kündigung des Arbeitsvertrages.

Wurde Ihr Arbeitsvertrag gekündigt?

Wollen Sie wissen, ob Sie Ihren Arbeitsvertrag selber kündigen sollen, z.B. weil Sie gemobbt werden?

 

Eine Kündigung des Arbeitsvertrages ist immer eine einschneidende Massnahme. Es entwickeln sich oft Situationen, welche zu rechtlichen Problemen führen. Wenn sich eine Arbeitslosigkeit nicht vermeiden lässt, gibt es allenfalls auch Probleme im Verkehr mit der Arbeitslosenversicherung. Die Erfahrung zeigt, dass rechtliche Auseinandersetzungen vermeidbar sind, wenn die Betroffenen sich rechtzeitig fachkundig beraten lassen.

 

 

Wir helfen Ihnen und zeigen Ihnen, wie Sie sich rechtlich korrekt verhalten können.

Unsere kompetenten Juristen und Rechtsanwälte können Ihnen sofort weiterhelfen:

 

  • Telefonische Rechtsauskunft Arbeitsvertrag / Kündigung: Rufen Sie uns an: 0900 000 911 (Fr. 3.80 pro Minute* - im Festnetz - Sie können sich innert wenigen Minuten durch eine telefonische Rechtsauskunft ein erstes Bild über Ihre Situation machen.- Link zur telefonischen Rechtsauskunft.

 

  • Online Rechtsauskunft Arbeitsvertrag und Kündigung: Senden Sie uns eine e-Mail mit Ihrer Anfrage oder benutzen Sie für Ihre Anfrage das Online Anfrageformular.

 

auf diese Weise erhalten Sie sofort eine professionlelle Erstberatung per Telefon oder Mail oder eine verbindliche schriftliche Rechtsauskunft bei Kündigung - fristloser Kündigung - missbräuchlicher Kündigung - Kündigungsschutz Schwangerschaft - Fragen zum Arbeitszeugnis - Konkurrenzverbot - Freistellung.

 

Unsere Experten, welche auf dem Gebiet des Arbeitsrechts spezialisiert sind, zeigen Ihnen im Rahmen einer Beratung auf, welches Ihre Rechte im Fall einer Kündigung sind, bzw. was Ihnen allenfalls bei Arbeitslosigkeit zusteht.

 

Weitergehende Infos zur Kündigung

Kündigungsfrist einhalten:

Unbefristete Arbeitsverhältnisse können jederzeit mit einer Kündigung aufgelöst werden. Die Kündigungsfristen und -termine sind immer zu beachten. Erst mit dem Zugang der Kündigung bei der anderen Partei wird diese wirksam. Deshalb sollte sie frühzeitig erfolgen. Zur Beweissicherstellung empfiehlt es sich, die Kündigung per Einschreiben zu versenden oder eine Empfangsbestätigung zu verlangen.

 

Fristlose Kündigung

Es müssen besondere Voraussetzungen vorliegen, damit ein fristlose Kündigung möglich ist. Die ungerechtfertigte fristlose Entlassung kann zu Schadenersatzansprüchen gegen den Arbeitgeber führen. Darum sollten sich Arbeitgeber, die eine fristlose Kündigung aussprechen wollen, vorher über die Rechtslage und die Risiken beraten lassen. Arbeitnehmer, die eine fristlose Kündigung erhalten haben, sollten sofort rechtlichen Rat und Beistand einholen. Weitere Infos zur fristlosen Kündigung.

 

Kündigungsschutz beachten

Bei Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Mutterschaft, obligatorischem Militär-, Schutz- oder Zivildienst kann ein Kündigungsschutz bestehen. Sollte einer dieser Schutztatbestände im Zeitpunkt der Kündigung, bereits vor der Kündigung oder während der Kündigungsfrist erfüllt sein, ist es empfehlenswert sofort eine Rechtsberatung einzuholen, um Rechtmässigkeit und Wirkung der Kündigung abklären zu lassen.

 

Missbräuchliche Kündigung

Eine Kündigung, die z.B. aus Rache erfolgt kann missbräuchlich sein und in gewissen Fällen zu Schadenersatzansprüchen führen. Wer solche Ansprüche geltend machen will, hat Fristen zu beachten und sollte sich sofort nach Erhalt der Kündigung fachkundig beraten lassen.

 

Lohnansprüche

Mit der Beendigung des Arbeitsvertrages werden alle Forderungen fällig. Der Arbeitgeber muss insbesondere über folgende Ansprüche abrechnen:

  • Überstunden;
  • Nicht bezogene Ferien;
  • Anteil eines 13. Monatslohnes (falls vereinbart)
  • (eventuell) Anteil Gratifikation oder Bonus;
  • Allfällige Provisionen;
  • Spesen und andere noch nicht abgerechnete Positionen.
  • Recht auf ein Zeugnis
    • Arbeitnehmer haben Anspruch auf ein Schlusszeugnis, welches über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses wie auch über Leistung und Verhalten am Arbeitsplatz Auskunft gibt. Es sollte nach Möglichkeit wohlwollend formuliert aber auch objektiv richtig sein. Wer kein Zeugnis will, kann eine Arbeitsbestätigung anfordern, welche sich nur auf Angabe von Beschäftigungsart und Beschäftigungsdauer beschränkt.

 

Selbstverschuldete Arbeitslosigkeit

Wenn Arbeitnehmer selber kündigen, ohne eine neue Stelle in Aussicht zu haben, oder wenn wegen eigenem Verschulden gekündigt wird, ist mit Massnahmen der Arbeitslosenversicherung zu rechnen. Bei selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit erbringt die Arbeitslosenkasse während einem Zeitraum von bis zu drei Monaten keine Leistungen.

 

Unverzügliche Arbeitssuche, Anmeldung beim RAV

Nach erfolgter Kündigung muss sofort die Stellensuche aufgenommen werden. Hinsichtlich des Risiko einer drohenden Arbeitslosigkeit sollte auch sofort eine vorsorgliche Anmeldung beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) erfolgen. Die Arbeitslosenversicherung verlangt den Nachweis intensiver Arbeitsbemühungen. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, droht eine vorübergehende Verweigerung von Arbeitslosenleistungen (Einstelltage). Es ist daher wichtig, die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Stellenangebote, Absagebriefe, usw.) zu sammeln um diese bei Bedarf dem RAV-Berater vorweisen zu können.

 

Diese Aufstellung enthält allgemeine Grundsätze. In Einzelfällen kann Abweichendes gelten. Die individuelle Beratung durch eine Fachperson ist dann unerlässlich.

 

Die Spezialisten unserer Online Rechtsberatung können Ihnen Ihre Fragen im Zusammenhang mit der Kündigung des Arbeitsvertrages schnell und unkompliziert beantworten. Benützen Sie für Ihre Anfrage auch unser Frageformular oder die Telefonische Rechtsauskunft.

 

Unsere Beratungspraxis zeigt, dass unsere Kunden in der Regel bereits für CHF 65.-- bis 180.-- eine schriftliche Auskunft erhalten, die ihnen tatsächlich weiterhilft.

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Lesen Sie unsere Infos zum Schweizerischen Arbeitsvertrag und Arbeitsrecht.

 

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